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Wie Generationen „Miteinand“ gut leben

Das lebendige Miteinander von verschiedenen Generationen, Familien und Kulturen innerhalb der Gemeinde zu fördern, stellt MITEINAND – der Generationenschwerpunkt im Land Tirol – in den Mittelpunkt. In vier Pilot-Gemeinden wird der Prozess bis Ende 2015 gefördert und begleitet.

In den Gemeinden, Imst, Kitzbühel, am Seefelder Plateau und in Silian wird seit Sommer 2014 „miteinand“ aufgebaut: Eingeladen sind GemeindebürgerInnen, Initiativen, Vereine und Gruppierungen, sich mit ihrem Potenzial, Engagement und Ideenreichtum einzubringen und die Gemeinde im Sinne des Miteinanders aktiv mitzugestalten.

Sichtbar machen, was es gibt
Zu Beginn wurden Ist-Stand-Workshops, Ideen-Werkstätten und Nägel-mit-Köpf-Treffen wurden durchgeführt. Vorhandene generationenübergreifende Aktivitäten und Vereinstätigkeiten wurden aufgezeigt, weiterentwickelt und mit weiteren Projektpartnern vernetzt. Dabei wird einerseits bereits Vorhandenes aufgezeigt und sichtbar gemacht und im generationenübergreifenden Sinne weiterentwickelt, andererseits werden neue und innovative Ideen unterstützt.

Zentral: Sich einbringen und mitmachen
Und so treffen sich Groß bis Klein beim gemeinsamen Kochen alter Rezepte oder bei einem unterhaltsamen Spielenachmittag. AkteurInnen realisieren eine „Begegnungsstätte der Generationen“ und die erfolgreichen Progamme Jugend-Mentoring- „Mei VorSprung“ und „Computeria Tirol“ werden angeboten.
Im Mittelpunkt aller MITEINAND-Projekte steht immer das Zusammentreffen der Generationen an bestimmten Begegnungsorten, um miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam etwas zu erleben.

Wie eine beteiligte Gemeinde MITEINAND umsetzt, ist so einzigartig und individuell wie die jeweilige Gemeinde selbst. Allen MITEINAND-Gemeinden gemein ist allerdings, dass eine hauptamtliche Koordinationsperson als Ansprechperson und Drehscheibe fungiert und die Umsetzung und Vernetzung der Projekte und Aktionen unterstützt. Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement sollen dabei einen höheren Stellenwert bekommen und aufgewertet werden.

Melden und mitmachen!
Wenn sich die BürgerInnen bzw. Vereine mit ihrem generationenverbindenden Projekt oder bzw. Initiative in den Pilotgemeinden bei den Ansprechpersonen für die Projektkoordination melden, werden die Aktionen in Umsetzung und Vernetzung unterstützt. Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement sollen dabei einen höheren Stellenwert bekommen und aufgewertet werden.

  • Imst:
    Johanna Heumader-Schweigl, Telefon: +43 650 6328070
    Katharina Saurwein, Telefon: +43 664 60698290
  • Kitzbühel: Cornelia Huber, Telefon: +43 650 9031294
  • Seefelder Plateau: Mag. a Karin Norz, Telefon: +43 664 88125052
  • Sillian: Karin Klammer, Telefon: +43 664 73710642

Email-Adressen der KoordinatorInnen finden sich auf der Website des Landes

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