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WirfürBio_BioMarkt

Bunte Bio-Vielfalt und Fastensuppe

An jedem ersten Freitag im Monat sind nun hochwertige, selbst angebaute und verarbeitete Produkte von Bio-Bäuerinnen aus Tirol zu bekommen. Organisiert vom Verein „Wir für Bio“ – gekocht wird diesmal für den guten Zweck.

Alle Fans des frisch Produzierten werden auch vom zweiten Bio-Markt angetan sein. Am Karfreitag kommt er wieder in die Bäckerei – diesmal schon ab Mittag und dem Termin entsprechend gibt es Fastensuppe zu essen.

Infos zu Bio-Produktion und Fastensuppe für den guten Zweck
Frisch gekocht wird diesmal vom Verein GUTES TUN, Gudrun Hörmann. Sie wird passend zum Karfreitag eine wohlschmeckende Fastensuppe aus Bio-Kartoffeln und frischem Bio-Brot kredenzen. Der Reinerlös kommt Kindern in Not zugute.

Ein Anliegen des Vereins „Wir für Bio“ ist die Information über die Bio-Produktion. Am Infostand kann man sich aus erster Hand über biologische Landwirtschaft und das Leben am Bauernhof erkundigen – und sich mit den ProduzentInnen an den Ständen austauschen.

Bewusst regional: Bio-Produkte für mehr Unabhängigkeit
Dem Verein und allen ProduzentInnen ist es ein ein Anliegen, die Landwirtschaft zu stärken, die mit den regionalen Ressourcen auskommt. So lässt sich nachvollziehen, unter welchen Bedingungen die Lebensmittel erzeugt wurden. Gleichzeitig macht das Konsumenten von am Weltmarkt zugekauften Vorleistungen unabhängig.

Das Sortiment am Bio-Markt
• Honig, Brot
• Eier und Eierprodukte wie Nudeln
• Käse, Butter, Milch
• Tees und Kräuter
• Obstsäfte und Äpfel
• Kartoffel, Getreide etc.
• Pilze

Verein „Wir für Bio
Der passionierte Hobby Bio-Bauer, die versierte Kräuter-Kennerin, der erfahrene Bio-Kontrollor und Produzent von Bio-Eiern bilden den Kern des Vereins „Wir für Bio“. Mit viel Ambition und haben sie ihre Kontakte mobilisiert, um Bio-Produkte aus Tirol beim Bio-Markt anbieten zu können. Hier erfährt man dann auch, was „echt bio“ ist – nämlich nicht überall, wo es auf der Verpackung drauf steht.

Sicher, dass BIO „drin“ ist
Anders beim Bio-Markt, bei dem sicher ist, dass „bio“ auch wirklich biologisch hergestellt wurde – und die KonsumentInnen von den ProduzentInnen auch über den biologischen Landbau informiert werden. So erzählt Johann, auf dessen Hof in Westendorf 850 Hühner ihr Leben genießen, dass seine Tiere mindestens einmal pro Tag im Freien sind und was sonst noch dazugehört, damit ein „Bio-Ei“ seinen Namen verdient. Und selbstredend kauft man am Bio-Markt auch entsprechend weitgehend verpackungsfrei.

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