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Feldausschnitt Neu-Rum

100 Neo-Gemüsebauern in Neu-Rum

Am 3. Mai 2015 wird das Gemeinschaftsfeld in Neu-Rum an die Hobby-Gemüsegärtner übergeben. Sie testen die Alternative zu Schrebergarten und Landwirtschaftskurs – den Gemeinschaftsgarten!

Der Bauer hat das Feld im März und April berabeitet und bis Anfang Mai ca. 25 verschiedene Gemüsesorten eingesät; die Grunddüngung erfolgte mit Bio-Kompost. Nun werden die die einzelnen fertig bestellten Gemüsegartenparzellen an die Neo-Gärtner und Selbstversorger übergeben.
Das erste Gemeinschaftsfeld von Bertl Schwans „Tiroler Gemeinschaftsgarten“ liegt in der Rumer Au, einem ehemaligen Schwemmland des Inns. Der Boden ist leicht (sandig) und daher gut zu bearbeiten und wurde auch in den letzten Jahren für den Anbau von Gemüse genutzt.

Feldausschnitt Neu-Rum

Tipp des Initiators
Entscheidend sind dabei neben der intensiveren Pflege zu Beginn der ersten Wachstumsphase, in der das Beikraut (Unkraut) entfernt werden muss, eine gewisse Regelmäßigkeit mit 1-2 Besuchen pro Woche zum Gießen und Ernten. Denn laut Bertl Schwan reichen „ein bis zwei Stunden in der Woche, um die Parzelle zu pflegen und zu beernten.“

Sich selbst versorgen – mit Luft und Liebe
Neben Volksschulklassen oder Personen, die für sich und ihre Lieben Gemüse hegen und pflegen, freut sich auch Luft und Liebe auf die Gartenarbeit und die 99 anderen Neo-GemüsegärtnerInnen zu treffen!

Am 3. Mai geht es los – und Erfahrungsberichte folgen 🙂

Bilder: www.gemeinschaftsgarten.eu

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